Die neue Trio CD



Das schreibt das St.Galler Tagblatt über die neue CD...

ausserdem erhältlich: Solo CD
 
 
 
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Kontakt

Markus Bischof
Stoss 486
9052 Niederteufen
Telefon: 078 814 1733
e-mail: mail@markusbischof.info

 

Standort

Biografie

 
 
Zur Zeit manifestiert sich die musikalische Tätigkeit des Pianisten Markus Bischof hauptsächlich in seinem Trio aber auch bei Solo-Konzerten mit spannenden und subtilen Eigenkompositionen, bearbeiteten Jazz-Standards und Zitaten aus klassischer Musik in denen die Liebe zu differenzierter Harmonik und zum Impressionismus durchschimmert.
 
Aktuell arbeitet das Trio zusammen mit grösseren Klangkörpern, wie im letzten Jahr beispielsweise mit einem Chor und in diesem Jahr mit einer Eigenkomposition für Streichorchester und Jazztrio: „Oxymoron“.
 
Nach einer klassischen Ausbildung zum Pianisten bei Hadassa Schwimmer am Konservatorium Winterthur hat sich der 1955 geborene Markus Bischof vermehrt dem Jazz gewidmet. Zudem hat er sich mit Kompositions- und Arrangiertechniken auseinandergesetzt. Seine Kenntnisse in Improvisierter Musik und dem Jazz wurden insbesondere bei Art Lande, Paul McCandless, Bill Douglass, George Russell und Jerry Bergonzi weiterentwickelt und bilden die Grundlage zu seinem intuitiven und farbenstarken Stil.
 
Schon zu Beginn seiner Musiker-Karriere hat er mit dem Projekt Onyon den ersten Preis am Jazzfestival in Augst gewonnen was ihm ein Stipendium für die Jazzschule Bern eingebracht hat. Während vielen Jahren unterrichtete er an der Jazzschule St. Gallen Klavier, Musiktheorie und Didaktik. Auch wirkt er als Fachexperte an Mittel- und Hochschulen.
 
Eine wichtige Station für Markus Bischof waren seine Jahre in Wien, wo er als erster Pianist und Keyboarder im Orchester des „Theater an der Wien“ spielte. In Wien erhielt er auch einen Kompositionsauftrag für ein Kammerorchester: «Wiener Kontrapunkte», aufgeführt an den Wiener Festwochen. Als Bandleader und Arrangeur konnte er sich in seiner 12-köpfigen Latin-Jazz Formation: „Abaqua“ verwirklichen. Für dieses Projekt erhielt er seinen ersten Werkbeitrag der AR-Kulturstiftung. Zudem war er in diversen Kammermusikprojekten, wie beispielsweise dem „St. Galler Ensemble für Neue Musik“ und verschiedenen Ostschweizerformationen, wie: „Infra Steff’s Grosser Samstag Orchester“, „Umamaca“, „Spazifisky“, „Schallwellenjongleure“, „Michael Neff Group“ usw. als Pianist und Arrangeur engagiert.
 
Auch als Produzent von Bands und als Filmmusikkomponist fand Bischof ein Betätigungsfeld. Für sein akkustisch-elektronisches Projekt: „Zäuerloop“ erfolgte der zweite Werkbeitrag der AR-Kulturstiftung. Dokumentiert ist seine Arbeit in diversen CD Produktionen.

Stationen

1955 geboren in Andwil TG (Bürgerort Stettfurt TG)
1958 Umzug nach Teufen AR
1962-1970 Primar- und Sekundarschule in Teufen AR
1971 Exkurs in eine Feinmechaniker-Lehre bei der Wild AG in Heerbrugg
1970-1975 Mittelschule in Trogen C-Matura
1977-1981 Musikstudium am Konservatorium in Winterthur bei Hadassah Schwimmer Abschluss mit: Klavier-Lehrdiplom
1977-1979 Unterrichtstätigkeit als Klavierlehrer an der Musikschule Rorschacherberg
1978 erster Preis am nationalen Jazzfestival in Augst für das Projekt: Onyon. (Andreas Friedli: Flöten und Bassklarinette, Markus Bischof: Piano, Christoph Huber: Bass, Andy Leumann: Drums)
1979 Zwischensemester an der der Jazzschule Bern ermöglicht durch den oben erwähnten Preis.
1979 1. Workshop mit Art Lande, Paul Mc. Candless in Les Thioleyres
1979-1983 Unterrichtstätigkeit als Klavierlehrer an der Jugendmusikschule St. Gallen
1980, 1981 2. und 3. Workshop mit Art Lande und Bill Douglass in Les Thioleyres
1982- 1983 Unterrichtstätigkeit als Klavierlehrer an der Kantonschule Trogen
1982 Beginn der Unterrichtstätigkeit als Klavierlehrer an der Jazzschule St. Gallen
1983 Mitwirkung beim "Ensemble für Neue Musik" St.Gallen unter der Leitung von Olivier Cuendet. (György Ligeti) (Roland Moser)
Kammermusikalische Tätigkeit. Eigenes Jazzquartett Onyon.
Bearbeitungsauftrag für die Basler Madrigalisten zusammen mit dem Jazzquartett Onyon Aufgeführt am Schweizerischen Tonkünstlerfest.
Einsatz in der Vermittlung von Art Lande für eine Lehrtätigkeit an die Jazzschule-St. Gallen
1983-1984 Engagement am Theater an der Wien als „erster Keyborder“ (Flügel und analoger Synthesizer) im Orchester des Musicals „Cats“ in Wien. (zwei Spielzeiten) Kontakte zu Professionellen Arrangeuren, Komponisten, Musiker und Produzenten (wie z.B. Mathias Rüegg vom Vienna Art Orchestra)
1984 Kompositionsauftrag für das Kammerorchster: Wiener Kontrapunkte Aufgeführt an den Wiener Festwochen
Workshop mit George Russell über sein Lydian Chromatic Conzept
1985 Beginn der Unterrichtstätigkeit an der Berufsschulabteilung der Jazzschule St.Gallen als Theorie- und Klavierlehrer. (Klavier Haupt- und Nebeninstrument), Allgemeine Gehörbildung, Latin-, ECM-, Duo- und Chor Workshop, Gehörbildungsvorbereitungsklasse für die Berufsschule, Audio-Design zum Thema Midi und Notendruck mit dem Computerprogramm Cubase und später mit Sibelius, Fachdidaktik im Fach Klavier.
Entwickeln von eigenen Lehrmitteln.
Mitwirkung bei diversen Jazz, Rock und Latin-Projekten (u.A. bei Macumba, Ummamaca, Spazifisky, Dolci and the Vitas) Beschäftigung mit elektronischen Musikgeräten. Produktionen von Filmmusiken, Vertonungen von Tonbildschauen und Spots. (u.a. für Rincovision Zürich und Jörg Schoch)
1988 Konzerte mit Daniel Covini unter Verwendung des Computers und des Samplers einerseits, Akustischen Klangmaschinen und den angestammten Instrumenten andrerseits. (dokumentiert mit Video)
1989 Gründung der 12-Köpfigen Latin-Jazz Formation Abaqua. Beginn intensiver Arrangiertätigkeit und Organisation der musikalischen und administrativen Leitung.
1989-1996 div. Konzerte mit "Abaqua" in der Schweiz, Vorarlberg, und Deutschland (z.B. Berlin Aug. 91: „World Beat Festival im Franz Klub) (Video-Dokument vom Open Air St. Gallen)
1992 Kulturförderungspreis der AR-Kulturstiftung.
Produktion „Abaqua feat. Paz Luaces“ im Radio Studio Genf
1993 Konzerte mit mit dem Flötisten Erich Tiefenthaler und der Schauspielerin: Brigitte Walch. (Jazz und Lyrik Projekt)
1995 Produktions Supervision bei Rockproduktion: Starglow Energy: Time Machine
Produktion der CD Abaqua mit Carlos Gonzales
1996 Produktion von Theatermusik für ein Stück von Eveline Hasler, Regie: Armin Halter im Puppentheater St. Gallen.
1997 Produktions Supervision bei Rockproduktion: Starglow Energy: Gate to Celdan
1998 Fachexperte an der Pilotklasse der Jazz Schule Zürich und an der Academy of Contemporary Muisc für Klavier Hauptfach und Fachdidaktik.
Probenarbeit mit Jazz-Quartett: (Erich Tiefenthaler: fl, Erik Hug: drums, Thomas Breuss: bass) Neben Eigenkompositionen, Bearbeitungen von Standards und von Komponisten wie: Art Lande, Gary Peacock, Steve Reich.
1999 Koordinator in der Arbeitsgruppe Musik der AR-Kulturstiftung.
Selbststudium während den letzten Jahren von folgender Literatur: (u.A.)
  • Jerry Bergonzi Vol.2 Pentatonics und Vol. 3 Bebop Scales
  • Hal Crook (Improvisationstechniken)
  • Mark Levine: Das Piano Buch
  • Gil Goldstein: Jazz Composer’s Compagnion
  • Diverse play-a-long’s (Aebersold, Dobbins usw)
  • Diverse Comping- und Solotranskriptionen
2000-2002 Diverse Konzerte mit dem Michael Neff Quintett (Michael Neff: tp, Reto Suhner: saxes, clar, fl, Ralph Hufenus: bass, Lukas Landis: dr)
Diverse Konzerte mit Markus Bischof Trio (Ralph Hufenus: bass, Enrico Lenzi: dr)
Kontinuierliche Weiterentwicklung der eigenen Lehrmittel. (Allgemeine-Gehörbildung, Klavierschule und Real-Book-Appendix) und der Eigenkompositionen.
2004 Weiterbildung an der HKB Bern bei:Steven Prosser Chairman in Ear Training an der Berklee in Boston.
2005 CD-Produktion: Winemoods mir Michael Neff Group aufgenommen in der Aula der Kantonsschule Trogen.
Weiterbildung Pädagogik an der Hochschule für Musik in Basel.
Konzerte mit dem Markus Bischof Trio (Stefan Willi: dr. und Dietmar Kirchner. Bass)
2006 CD-Produktion: Kickin’ mit Michael Neff Group aufgenommen in der Aula der Kantonsschule Trogen
2007 zweiter Kulturförderungspreis der AR-Kulturstiftung für das Projekt: Zäuerloops
CD-Produktion: To-Scana mit dem Markus Bischof Trio (Stefan Willi: dr. und Dietmar Kirchner. Bass) mit mehrheitlich Eigenkompositionen.
Weiterbildung an der Musikhochschule Lausanne bei: Jerry Bergonzi und Jovino Santos Neto.
 2008 Experte bei der Kulturförderung des Kantons Zug (Förderbeiträge und Zuger Werkjahr 2008)
CD-Produktion: After Hours mit der Michael Neff Group. In der Funktion als Pianist und Tontechniker. (Eigenproduktion bis zum Master)
2009 Experte bei der Kulturförderung des Kantons Zug (Förderbeiträge und Zuger Werkjahr 2009)
2010 Diverse Konzerte mit dem Markus Bischof Trio (Andreas Wettstein: drums, Dietmar kirchner: contrabass) und der Michael Neff Group unter Anderem in einem Projekt mit dem Zürcher Streichquartett: Kaleidoscope.